Frankfurt 2005

Die Anreise, in diesem Jahr von der Fa. Sauerlandgruss mit dem ehemaligen Kollegen Erwin König als Fahrer durchgeführt, ging reibungslos von statten. Da in diesem Jahr vom Veranstalter keine Teamfotos gemacht wurden haben wir dank Kristin ( Kristin und Doris sind als Schlachtenbummler mitgereist ) dieses an gewohnter Stelle selbst in die Hand genommen. Nach dem Fotosooting machten wir uns auf den Weg zur Startaufstellung. Am Start “Süd” mussten wir uns noch bis 19.30 Uhr gedulden. Pünktlich wurden die 58467 gemeldeten Läufer bei angenehmen 23°C auf die Strecke geschickt. Es mussten 50 min vergehen bis der letzte Teilnehmer die Startlinie überquert hat. Der Lauf, dank weit von vorne gestartet, verlief relativ unproblematisch. Aber man wundert sich immer wieder, dass Läufer denen nach 1000 m die Puste ausgeht aus den vorderen Startblöcken bzw. aus Seitenstraßen starten. Der Abend, dank der Grillmeister war gesellig wie in den Jahren zuvor. Unser Stellplatz befand sich wie in den letzten 2 Jahren neben der Fa. Wella. Somit war eine Versorgung mit wohlriechenden Dufttproben sichergestellt. Um ca. 22.30 machten wir uns auf den Heimweg. Von einem Park, besonders im dunkel der Nacht, mit vielen verschlungenen Wegen, ob geteert oder nicht, kann man sicherlich ein seperates Kapitel schreiben.

Einen dank möchte ich an dieser Stelle Herrn Grüneberg aussprechen, der es uns ermöglicht an diesem Event teilzunehmen.

Ergebnisse : Dieses Jahr sind es die Plätze 79 – 272 – 960 – 1796 – 3412 von insgesamt 5691 Männer – Teams.

79 – M001 08725

19:56  36287  Thomas Greß

22:22   36293  Manfred Menne

 

 

 

 

Meldung des Veranstalters vom 2 Juni 2005

Rekordbeteiligung mit 58 467 Läufern aus 2018 Firmen

Katja Potthof und Christian Knoblich gewinnen den 13. JPMorgan Chase Corporate Challenge

Sie kamen aus mehr als 250 deutschen Städten: 58 467 Menschen liefen am Donnerstag beim 13. JPMorgan Chase Corporate Challenge in Frankfurt die 5,6 Kilometer lange Strecke rund um die alte Oper. Insgesamt 2018 Unternehmen aus ganz Deutschland schickten ihre Mannschaften ins Rennen. Am Ende triumphierten bekannte Gesichter.

Als Bürgermeister Achim Vandreike um 19.32 Uhr den Startschuss zu Europas größtem Lauf gab, setzten sich die zwei Startsäulen von jeweils 1000 Metern Länge in raschem Tempo in Bewegung. Bis auch der letzte Läufer die Startlinie passiert hatte, waren fünfzig Minuten vergangen.

Unmittelbar vor dem Start herrschte unter den Läufern rege Betriebsamkeit: Noch einmal die Muskulatur dehnen, ein Erinnerungsphoto vom ganzen Team schießen und sich mit isotonischen Getränken, Bananen und Traubenzucker für das Rennen stärken. Mancher Teilnehmer stellte die Fitness der Kollegen noch kurz in Frage oder verabredete einen Treffpunkt hinter der Ziellinie. Stoppuhren wurden zum x-ten Mal kontrolliert, letzte Tipps gegeben und die Taktik der Mannschaft noch einmal durchgesprochen. Die Teilnehmer kamen aus allen Altersgruppen, Sekretärinnen liefen neben Abteilungsleitern und der Geschäftsführung. Es ist der besondere Teamgeist, der das Frankfurter Rennen ausmacht, darin sind sich die Läufer einig.

Entlang der Strecke herrschte Volksfeststimmung. 50 000 Zuschauer feuerten die Läufer lautstark mit Trillerpfeifen und Schlachtrufen an und versorgten sie bei Bedarf mit Erfrischungsgetränken.

Christian Knoblich von der ING Bank Deutschland überquerte nach 16:50 Minuten als Erster die Ziellinie an der Senckenberganlage. Der 28 Jahre alte Wertpapier-Fachmann startete bereits zum fünften Mal beim JPMorgan Chase Corporate Challenge. „In den letzten vier Jahren habe ich immer den zweiten Platz belegt, nun bin ich endlich Erster“, erzählte Knoblich, „dabei habe ich nach Problemen an der Achillessehne erst seit letztem Freitag wieder trainieren können.“ Knoblich ist übrigens der einzige Deutsche, der je das Finale des JPMorgan Chase Corporate Challenge in New York gewann.

Grund zum Jubeln gab es für das Team Roche Diagnostics gleich mehrfach. Die 38 Jahre alte Marketing-Expertin Katja Potthof aus Mannheim lief die 5,6 Kilometer in 19:43 Minuten und war die schnellste Frau im Wettbewerb. Damit wiederholte sie ihren Sieg aus dem Jahr 2001. Seit 1999 läuft Potthof regelmäßig beim JPMorgan Chase Corporate Challenge mit. Ab Ostern hatte die Mutter einer siebenjährigen Tochter gezielt für das Rennen trainiert. „Es macht Spaß, für mein Unternehmen zu laufen, denn viele Kollegen fiebern mit und haben mich heute morgen noch angerufen oder angemailt. Das motivierte zusätzlich“, sagte Potthof.

Auch ihr Kollege Dr. Matthias Körner schaffte den Sprung auf das Siegertreppchen. Der 37 Jahre alte Laborleiter lief mit 16:53 Minuten die zweitschnellste Zeit der Männer. Gemeinsam mit Katja Potthof nahm er schon sechs Mal als Mixed Team am JPMorgan Chase Corporate Challenge Championship in New York teil, fünf Mal haben die Mannheimer dort gewonnen. Diese außergewöhnliche Leistung blieb auch der Konzernleitung in Basel nicht verborgen, die ihre sportlichen Mitarbeiter im letzten Jahr mit einer Einladung in die Schweiz belohnte.

Den zweiten Platz bei den Frauen belegte Inga Kaiser von der Polizei Hessen. „Ich kannte Katja Potthof noch vom Lauf in New York und habe versucht, an ihr dranzubleiben. Überholen konnte ich sie leider nicht“, beschrieb Kaiser ihre Bemühungen zu gewinnen. Als dritte Frau kam die 36 Jahre alte Sonja Reiser vom Frankfurter Bundesgrenzschutz ins Ziel. Der vierte Platz ging an Steffi Struschka, die ebenfalls für die hessische Polizei startete. Damit hat die Mannschaft gute Chancen, ihren Vorjahressieg in der Teamwertung zu verteidigen.

Bei den Männern erreichte Thorsten Banzhof vom Finanzdienstleister MLP Rang drei. Der 27-Jährige startete zum ersten Mal beim JPMorgan Chase Corporate Challenge und zeigte sich von der Atmosphäre und der großen Teilnehmerzahl beeindruckt.

Noch bis spät in die Nacht feierten die Teams in den umliegenden Restaurants und Parkanlagen rund um die Alte Oper. Wer den Geist des Corporate Challenge einmal erleben möchte, sollte am 11. Juni um 17.30 Uhr den Fernsehapparat einschalten. Das hr-fernsehen zeigt in der Sendung „hessen sport extra“ eine Sondersendung zur größten Laufveranstaltung Europas.

Wie in jedem Jahr kommt ein Teil des Startgeldes, ein Euro pro Teilnehmer, dem Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt zu Gute. Zudem spendete JPMorgan 100 Frankfurter Grund- und Hauptschulen 4000 Fußbälle für den Sportunterricht. Unter dem Motto „Kunst verbindet Kulturen“ unterstützt JPMorgen auch internationale Kindernachmittage mit altersgerechten Führungen im Städel, um Kreativität und Interesse an Kunst bei den Kindern zu wecken.

 

Frankfurt 2004

uch in diesem Jahr fand sich wieder ein starkes Team der “Klemm Runners” zur größten Laufveranstaltung Europas, dem JP Morgan Chase Corporate Challenge, zusammen. Am 16. Juni um ca. 16 Uhr startete der Bus mit XX Läufern aus allen Bereichen der Belegschaft in Richtung Frankfurt am Main. Ein Verpflegungsteam machte sich mit einem Begleitfahrzeug ebenfalls auf den Weg, um in Frankfurts Stadtpark die Läufer nach dem Zieleinlauf mit Leckereien vom Grill zu versorgen. Um 19:30 Uhr fiel dann der Startschuß und es machten sich die zahlreichen Teams in ihren selbst gestalteten Trikots auf den 5,6 km langen Weg bis ins Ziel. Insgesamt starteten ca. 50.000 Jogger von zwei Startpositionen aus und tauchten Frankfurts Innenstadt in ein Meer von bunten T-Shirts. Auf der Strecke wurden die Läufer von tausenden Zuschauern bejubelt und angefeuert. Auch Getränke wurden während des Laufes an die Jogger verteilt. Endlich im Ziel angekommen, machten sich die Runner auf die Suche nach dem Standort unseres Verpflegungsteams. Nach und nach trudelten alle Läufer dort ein und nach der Notierung der gelaufenen Zeiten durch unseren Team Captain Gerd Melcher, wurde ausgelassen und fröhlich gefeiert. Da das Wetter uns an diesem Tag keinen Strich durch die Rechnung machte, konnte man auch in diesem Jahr die gute Atmosphäre zwischen all den feiernden Teams im Park genießen. Natürlich durften auch Erinnerungsfotos nicht fehlen. Bepackt mit den Finnisher-Beuteln, welche vom Veranstalter nach dem Lauf an alle Beteiligten ausgehändigt wurden, machten wir uns dann um 23 Uhr wieder auf den Heimweg. Auch im Bus war die Stimmung super und man war sich einig auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen. Ein besonderer Dank muss an dieser Stelle an unsere Geschäftsleitung ausgesprochen werden, die auch in diesem Jahr die Kosten für die Fahrt sowie das Startgeld, welches jeder Läufer zu entrichten hat, getragen hat. Alles in allem war der JP Morgan Chase Lauf 2004 wieder ein gelungener Beitrag zur Firmenfitness und zum Zusammenhalt der Belegschaft der Fa. Klemm Bohrtechnik.

( Jens Mühlhaus )