Archiv der Kategorie: Frankfurt

Frankfurt 2007

Frankfurt am 13 Juni 2007

Leider haben sich in diesem Jahr nur 18 Läufer auf den Weg nach Frankfurt gemacht. Ich hoffe, dass es im nächsten Jahr einen Teilnehmerrekord unsererseits geben wird.. Ob der Veranstalter die 70.000er Marke knacken wird, hängt sicherlich damit zusammen ob weiterhin die Parkanlagen genutzt werden dürfen.

 

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67 270 Firmenläufer stürmen die Frankfurter City

Birgitt Bohn und Christophe Chayriguet siegen

Der JPMorgan Chase Corporate Challenge ist nicht zu bremsen. Bei der 15. Auflage des Firmen¬laufes in Frankfurt ging am Mittwoch die Rekordzahl von 67 270 Starten aus 2446 Firmen auf die 5,6 Kilometer lange Strecke durch das deutsche Finanzzentrum. Die Großveranstaltung in der Mainmetropole ist zum dritten Mal in Folge das größte Laufereignis der Welt und bringt mehr Aktive an den Start als die renommierten Marathonläufe in New York, Berlin oder London. Mit dieser Rekordbeteiligung schlugen die Sportler die Musikfans, denn am gleichen Abend gastierten im Frankfurter Waldstadion die Rolling Stones, die jedoch nur 25 000 Anhänger in die Sportarena locken konnten. Ein großes Lob geht an die Frankfurter Polizei, die mühelos zwei Events dieser Klasse sicherte.

Bevor jedoch der schier endlose Läuferstrom per Dualstart durch die Frankfurter Sport-dezernentin Professor Dr. Daniela Birkenfeld auf die Strecke geschickt wurde, gab es bei der Stiftung Deutsche Sporthilfe strahlende Gesichter. Dr. Karl-Georg Altenburg, CEO JPMorgan Germany/Austria, überreichte Dr. Michael Ilgner, Vorstandsmitglied der Sporthilfe, einen Scheck in Höhe von 135 000 Euro für den Behindertensport. Für jeden Starter spendet JPMorgan traditionell einen Euro. Diesmal verdoppelte die Geschäftsleitung den Betrag und sorgte so für die größte Spende in der Geschichte des Firmenlaufes. Mit dieser stolzen Summe werden Projekte für junge Talente im Gehörlosensport, standortnahe Maßnahmen am Olympia-stützpunkt Frankfurt sowie die Integration behinderter und nichtbehinderter Talente in Sportinternaten gefördert.

Direkt nach der Spendenübergabe reihten sich Karl-Georg Altenburg und Michael Ilgner in das bunte Läuferfeld ein, um die einmalige Atmosphäre zwischen historischen Bauten und glänzenden Hochhausfassaden zu genießen. Schließlich steht der Lauf für Teamgeist, Kollegialität, Fitness und Kommunikation unter dem Motto “The friendly competition”. Das gemeinsame Training und das Feiern nach dem Corporate Challenge verbessert nachweislich das Klima innerhalb der Unternehmen. “Der Abend war ein voller Erfolg”, sagte Karl-Georg Altenburg, der von den 80 000 Zuschauern am Straßenrand – meist Fanclubs der teilnehmenden Firmen – begeistert war. “Am Ende aber konzentriert man sich auf den Asphalt der Straße und das Ziel.”

Die Firmen mit den größten Teilnehmerzahlen waren diesmal Allianz/Dresdner Bank mit 1612 Startern, die Deutsche Bank mit 1447 Startern sowie Siemens mit 1180 Startern. Beim Wettbewerb um das originellste T-Shirt konnten Ikea Deutschland, MOW Architekten (Frankfurt) und das Ingenieurbüro Huß & Feickert aus Liederbach jeweils 500 Euro in Empfang nehmen. Sie werden diese Summe einer sozialen Einrichtung ihrer Wahl spenden.

Der Kampf um den Sieg bei den Männern war eine spannende Angelegenheit. Am Ende trennten die drei Gewinner lediglich drei Sekunden. Christophe Chayriguet aus Kempten im Allgäu hatte als Mittelstreckler den besten Spurt. Der 27-jährige Marketingspezialist der Firma Bongrain setzte sich erst auf den letzten 400 Metern von seinen Verfolgern ab und siegte mit 16:37 Minuten. “Das Tempo war am Anfang nicht zu hoch, was mir natürlich entgegenkam. Phantastisch war auch die Stimmung an der Strecke und die Begeisterung der unzähligen Starter”, lautet das Fazit des Siegers über seine Premiere beim JPMorgan Chase Corporate Challenge.

Nur zwei Sekunden später stürmte mit 16:39 Minuten Nick Ehrhart von der KfW Bankengruppe über die Ziellinie. Für den Volkswirt war es der zweite Start, nachdem er 2005 bereits auf Platz vier gelaufen war. Ein alter Hase ist Oliver Mintzlaff von Puma, der den JPMorgan Chase Corporate Challenge bereits dreimal gewinnen konnte. “Ich freue mich nun aufs Feiern mit den Kollegen im Grüneburgpark”, sagte der 31-jährige Marketing-Spezialist, der 16:40 Minuten benötigte.

Im Feld der Frauen gewann Birgitt Bohn (Alinea Financial Translations), die vor Jahresfrist bereits Dritte war. Die Übersetzerin für Englisch und Französisch machte von Beginn an “kräftig Druck” und siegte in 19:22 Minuten. “Das war eine anstrengende Angelegenheit, doch der Einsatz hat sich gelohnt”, meinte die diesjährige deutsche Vizemeisterin im Marathonlauf.

Ein Dauergast beim JPMorgan Chase Corporate Challenge ist Katja Potthoff, denn die Projekt-Managerin bei Roche Diagnostics ist seit 1999 fast jedes Jahr mit von der Partie. “Nach einer Verletzung bin ich erst wieder seit Dezember im Training und konnte meine Leistungsfähigkeit nicht richtig einordnen. Ich war dann aber ganz euphorisch, als es gut lief. Auf jeden Fall war der JPMorgan Chase Corporte Challenge ein Anreiz, das Training wieder zu intensivieren.” Claudia Hille, IT-Koordinatorin bei der Thomas Cook AG, holte sich in 20:05 Minuten Platz drei.

Frauen

1. Birgitt Bohn Alinea 19:22 Min.
2. Katja Potthof Roche Diagnostics 20:01 Min.
3. Claudia Hille Thomas Cook 20:05 Min.
4. Sonja Reiser Polizei Hessen 20:18 Min.
5. Sandra Krücke Thomas Cook 20:24 Min.

Männer
1. Christophe Chayriguet Bongrain 16:37 Min
2. Nick Ehrhart KFW 16:39 Min.
3. Oliver Mintzlaff Puma 16:40 Min.
4. Jörn Harland Main-Kinzig-Kreis 16:45 Min.
5. Matthias Koerner Roche Diagnostics 16:50 Min.

 

 

Frankfurt 2003

Der große Tag ist wieder einmal gekommen. Nachdem wir unsere Sportsfreunde vom Kreis, die sich zum erstenmal an diesem Event beteidigten abgeholt hatten, machten wir uns gemeinsam auf den Weg nach Frankfurt. Hier starteten wir mit mehr als 45.000 weiteren farbenfroh gekleideten Läufern, um die 5,6 km lange Strecke zu bewältigen. Thomas, unser schnellster, konnte mit seinen super leichten Rennschuhen wieder einmal überzeugen. Er lief die für ihn kurze Stecke immerhin in 19:42. Mit dieser Zeit wird er auch im kommenden Jahr aus dem “Käfig” der Top – Läufer starten können. Dank der weiteren guten Zeiten von Michael Arens 21:57, Manfred Menne 22:42, und Carsten Mus 22:30 gelang uns, mit dem 75. erstmalig einen Platz unter den ersten 100 von 4391 Männer – Teams. Die weiteren Platzierungen 401, 1342, 2434, 2623, 3334 bei den Männern und Platz 1144 von 1765 bei den Mixd Teams. Nachdem wir reichlich gespeisst und vor allem getrunken hatten, machten wir uns gegen 23.30 Uhr auf den Weg ins Sauerland. Dieses glaubten wir zumindest, den für somanchen war es doch ein gehöriges Stück Arbeit den Bus in Frankfurt wieder zu finden. Aber was soll´s, der nächste Tag ist ein Feiertag an dem nicht gearbeitet wird, somit haben wir ausreichend Zeit die heimischen Bettfedern warm zu halten.

Einen grossen Dank, möchte ich auf diesem Wege unseren Betreuern Friedhelm Kraus und Manfred Lorenz aussprechen. Sie sind mit dem vollgepackten “Sprinter” voraus gefahren und haben für die Annehmlichkeiten nach dem doch harten Wettkampf gesorgt. Unsere guten Küchenfeen haben die “Küche” voll im Griff gehabt.

 

 

 

 

Pressebericht der Westfälischen Rundschau

Mitarbeiter nahmen an Firmenlauf in Frankfurt teil – Über 45000 Läufer dabei

Klemm und Kreisverwaltung  “auf Piste”

Drolshagen/Olpe. Teams der Firma Klemm Bohrtechnik aus Drolshagen und der Kreisverwaltung Olpe machten sich am vergangenen Mittwoch auf den Weg nach Frankfurt, um beim “JPMorgan Chase Corporate Challenge” dabei zu sein.

Während die Firma Klemm bereits zum dritten Mal am größten Firmenlauf in Europa teilnahm , war die Abordnung der Kreisverwaltung, die von Landrat Frank Beckehoff verabschiedet wurde, erstmals bei diesem Großereignis dabei. In diesem Jahr hatten sich insgesamt 1666 Firmen, Verwaltungen und Institutionen aus dem ganzen Bundesgebiet mit über 45000 Aktiven angemeldet. Entsprechend bunt war das Bild in der Frankfurter Innenstadt, als sich die Läufer/innen auf die 5,6 Kilometer langen Strecke begaben. Nach der Anstrengung warteten dann Kolleginnen und Kollegen im Grüneburgpark mit Speisen und Getränken auf die Sportler.

“Für uns”, so Gerd Melcher, Team-Captain von Klemm, “zählt nicht der sportliche Erfolg, sondern das Dabeisein und das Miteinander im Kreis der Kolleginnen und Kollegen.” Und auch Wolfgang Hunold, Team-Captain der Kreisverwaltung, war begeistert: “Ich bin sicher, dass wir im kommenden Jahr sogar in stärkerer Besetzung wieder dabei sind”.


 

 

Frankfurt 2005

Die Anreise, in diesem Jahr von der Fa. Sauerlandgruss mit dem ehemaligen Kollegen Erwin König als Fahrer durchgeführt, ging reibungslos von statten. Da in diesem Jahr vom Veranstalter keine Teamfotos gemacht wurden haben wir dank Kristin ( Kristin und Doris sind als Schlachtenbummler mitgereist ) dieses an gewohnter Stelle selbst in die Hand genommen. Nach dem Fotosooting machten wir uns auf den Weg zur Startaufstellung. Am Start “Süd” mussten wir uns noch bis 19.30 Uhr gedulden. Pünktlich wurden die 58467 gemeldeten Läufer bei angenehmen 23°C auf die Strecke geschickt. Es mussten 50 min vergehen bis der letzte Teilnehmer die Startlinie überquert hat. Der Lauf, dank weit von vorne gestartet, verlief relativ unproblematisch. Aber man wundert sich immer wieder, dass Läufer denen nach 1000 m die Puste ausgeht aus den vorderen Startblöcken bzw. aus Seitenstraßen starten. Der Abend, dank der Grillmeister war gesellig wie in den Jahren zuvor. Unser Stellplatz befand sich wie in den letzten 2 Jahren neben der Fa. Wella. Somit war eine Versorgung mit wohlriechenden Dufttproben sichergestellt. Um ca. 22.30 machten wir uns auf den Heimweg. Von einem Park, besonders im dunkel der Nacht, mit vielen verschlungenen Wegen, ob geteert oder nicht, kann man sicherlich ein seperates Kapitel schreiben.

Einen dank möchte ich an dieser Stelle Herrn Grüneberg aussprechen, der es uns ermöglicht an diesem Event teilzunehmen.

Ergebnisse : Dieses Jahr sind es die Plätze 79 – 272 – 960 – 1796 – 3412 von insgesamt 5691 Männer – Teams.

79 – M001 08725

19:56  36287  Thomas Greß

22:22   36293  Manfred Menne

 

 

 

 

Meldung des Veranstalters vom 2 Juni 2005

Rekordbeteiligung mit 58 467 Läufern aus 2018 Firmen

Katja Potthof und Christian Knoblich gewinnen den 13. JPMorgan Chase Corporate Challenge

Sie kamen aus mehr als 250 deutschen Städten: 58 467 Menschen liefen am Donnerstag beim 13. JPMorgan Chase Corporate Challenge in Frankfurt die 5,6 Kilometer lange Strecke rund um die alte Oper. Insgesamt 2018 Unternehmen aus ganz Deutschland schickten ihre Mannschaften ins Rennen. Am Ende triumphierten bekannte Gesichter.

Als Bürgermeister Achim Vandreike um 19.32 Uhr den Startschuss zu Europas größtem Lauf gab, setzten sich die zwei Startsäulen von jeweils 1000 Metern Länge in raschem Tempo in Bewegung. Bis auch der letzte Läufer die Startlinie passiert hatte, waren fünfzig Minuten vergangen.

Unmittelbar vor dem Start herrschte unter den Läufern rege Betriebsamkeit: Noch einmal die Muskulatur dehnen, ein Erinnerungsphoto vom ganzen Team schießen und sich mit isotonischen Getränken, Bananen und Traubenzucker für das Rennen stärken. Mancher Teilnehmer stellte die Fitness der Kollegen noch kurz in Frage oder verabredete einen Treffpunkt hinter der Ziellinie. Stoppuhren wurden zum x-ten Mal kontrolliert, letzte Tipps gegeben und die Taktik der Mannschaft noch einmal durchgesprochen. Die Teilnehmer kamen aus allen Altersgruppen, Sekretärinnen liefen neben Abteilungsleitern und der Geschäftsführung. Es ist der besondere Teamgeist, der das Frankfurter Rennen ausmacht, darin sind sich die Läufer einig.

Entlang der Strecke herrschte Volksfeststimmung. 50 000 Zuschauer feuerten die Läufer lautstark mit Trillerpfeifen und Schlachtrufen an und versorgten sie bei Bedarf mit Erfrischungsgetränken.

Christian Knoblich von der ING Bank Deutschland überquerte nach 16:50 Minuten als Erster die Ziellinie an der Senckenberganlage. Der 28 Jahre alte Wertpapier-Fachmann startete bereits zum fünften Mal beim JPMorgan Chase Corporate Challenge. „In den letzten vier Jahren habe ich immer den zweiten Platz belegt, nun bin ich endlich Erster“, erzählte Knoblich, „dabei habe ich nach Problemen an der Achillessehne erst seit letztem Freitag wieder trainieren können.“ Knoblich ist übrigens der einzige Deutsche, der je das Finale des JPMorgan Chase Corporate Challenge in New York gewann.

Grund zum Jubeln gab es für das Team Roche Diagnostics gleich mehrfach. Die 38 Jahre alte Marketing-Expertin Katja Potthof aus Mannheim lief die 5,6 Kilometer in 19:43 Minuten und war die schnellste Frau im Wettbewerb. Damit wiederholte sie ihren Sieg aus dem Jahr 2001. Seit 1999 läuft Potthof regelmäßig beim JPMorgan Chase Corporate Challenge mit. Ab Ostern hatte die Mutter einer siebenjährigen Tochter gezielt für das Rennen trainiert. „Es macht Spaß, für mein Unternehmen zu laufen, denn viele Kollegen fiebern mit und haben mich heute morgen noch angerufen oder angemailt. Das motivierte zusätzlich“, sagte Potthof.

Auch ihr Kollege Dr. Matthias Körner schaffte den Sprung auf das Siegertreppchen. Der 37 Jahre alte Laborleiter lief mit 16:53 Minuten die zweitschnellste Zeit der Männer. Gemeinsam mit Katja Potthof nahm er schon sechs Mal als Mixed Team am JPMorgan Chase Corporate Challenge Championship in New York teil, fünf Mal haben die Mannheimer dort gewonnen. Diese außergewöhnliche Leistung blieb auch der Konzernleitung in Basel nicht verborgen, die ihre sportlichen Mitarbeiter im letzten Jahr mit einer Einladung in die Schweiz belohnte.

Den zweiten Platz bei den Frauen belegte Inga Kaiser von der Polizei Hessen. „Ich kannte Katja Potthof noch vom Lauf in New York und habe versucht, an ihr dranzubleiben. Überholen konnte ich sie leider nicht“, beschrieb Kaiser ihre Bemühungen zu gewinnen. Als dritte Frau kam die 36 Jahre alte Sonja Reiser vom Frankfurter Bundesgrenzschutz ins Ziel. Der vierte Platz ging an Steffi Struschka, die ebenfalls für die hessische Polizei startete. Damit hat die Mannschaft gute Chancen, ihren Vorjahressieg in der Teamwertung zu verteidigen.

Bei den Männern erreichte Thorsten Banzhof vom Finanzdienstleister MLP Rang drei. Der 27-Jährige startete zum ersten Mal beim JPMorgan Chase Corporate Challenge und zeigte sich von der Atmosphäre und der großen Teilnehmerzahl beeindruckt.

Noch bis spät in die Nacht feierten die Teams in den umliegenden Restaurants und Parkanlagen rund um die Alte Oper. Wer den Geist des Corporate Challenge einmal erleben möchte, sollte am 11. Juni um 17.30 Uhr den Fernsehapparat einschalten. Das hr-fernsehen zeigt in der Sendung „hessen sport extra“ eine Sondersendung zur größten Laufveranstaltung Europas.

Wie in jedem Jahr kommt ein Teil des Startgeldes, ein Euro pro Teilnehmer, dem Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt zu Gute. Zudem spendete JPMorgan 100 Frankfurter Grund- und Hauptschulen 4000 Fußbälle für den Sportunterricht. Unter dem Motto „Kunst verbindet Kulturen“ unterstützt JPMorgen auch internationale Kindernachmittage mit altersgerechten Führungen im Städel, um Kreativität und Interesse an Kunst bei den Kindern zu wecken.

 

Frankfurt 2004

uch in diesem Jahr fand sich wieder ein starkes Team der “Klemm Runners” zur größten Laufveranstaltung Europas, dem JP Morgan Chase Corporate Challenge, zusammen. Am 16. Juni um ca. 16 Uhr startete der Bus mit XX Läufern aus allen Bereichen der Belegschaft in Richtung Frankfurt am Main. Ein Verpflegungsteam machte sich mit einem Begleitfahrzeug ebenfalls auf den Weg, um in Frankfurts Stadtpark die Läufer nach dem Zieleinlauf mit Leckereien vom Grill zu versorgen. Um 19:30 Uhr fiel dann der Startschuß und es machten sich die zahlreichen Teams in ihren selbst gestalteten Trikots auf den 5,6 km langen Weg bis ins Ziel. Insgesamt starteten ca. 50.000 Jogger von zwei Startpositionen aus und tauchten Frankfurts Innenstadt in ein Meer von bunten T-Shirts. Auf der Strecke wurden die Läufer von tausenden Zuschauern bejubelt und angefeuert. Auch Getränke wurden während des Laufes an die Jogger verteilt. Endlich im Ziel angekommen, machten sich die Runner auf die Suche nach dem Standort unseres Verpflegungsteams. Nach und nach trudelten alle Läufer dort ein und nach der Notierung der gelaufenen Zeiten durch unseren Team Captain Gerd Melcher, wurde ausgelassen und fröhlich gefeiert. Da das Wetter uns an diesem Tag keinen Strich durch die Rechnung machte, konnte man auch in diesem Jahr die gute Atmosphäre zwischen all den feiernden Teams im Park genießen. Natürlich durften auch Erinnerungsfotos nicht fehlen. Bepackt mit den Finnisher-Beuteln, welche vom Veranstalter nach dem Lauf an alle Beteiligten ausgehändigt wurden, machten wir uns dann um 23 Uhr wieder auf den Heimweg. Auch im Bus war die Stimmung super und man war sich einig auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen. Ein besonderer Dank muss an dieser Stelle an unsere Geschäftsleitung ausgesprochen werden, die auch in diesem Jahr die Kosten für die Fahrt sowie das Startgeld, welches jeder Läufer zu entrichten hat, getragen hat. Alles in allem war der JP Morgan Chase Lauf 2004 wieder ein gelungener Beitrag zur Firmenfitness und zum Zusammenhalt der Belegschaft der Fa. Klemm Bohrtechnik.

( Jens Mühlhaus )

 

Frankfurt 2008

In diesem Jahr konnte unser alte Kollege Erwin 19 Läufer nach Frankfurt fahren ( leider nur 19 ). Bei gutem Wetter machten wir uns um 19:30 Uhr auf den Weg um die 5,6 km zu bewältigen. Auch in diesem Jahr konnte der Veranstalter mit 73719 Teilnehmern einen neuen Weltrekord verzeichnen.

 

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Frankfurt 2006

Der 6. Trip zur JPMorgan Chase Corporate Challenge wurde erstmalig mit gemischten Gefühlen in Hinsicht auf das Wetter in Angriff genommen. Die Frage, ob es regnen wird oder nicht stellte sich ständig. Wir hatten Glück, der Lauf wurde von allen Teilnehmern bei optimalen 12 – 14°C im trockenen durchgestanden. Nach dem Lauf kam aber trotz, der von Manfred, Friedhelm und Maria vorbereiteten Speisen und Getränken keine richtige Partystimmung auf, vieleicht wäre es besser gewesen einen großen Eimer Glühwein mit zu nehmen. Als es dann zu den recht kühlen Temperaturen um ca. 22.00 Uhr anfing zu regnen, entschlossen wir uns die Heimreise anzutreten.

Ergebnisse , mit Platz 58!! von 5489 Männer – Teams haben wir das beste Ergebniss bisher erreicht. Bei den Mix – Teams haben wir mit Platz 853 von 2070 auch einen guten Platz in der ersten Hälfte geschafft.

Platz 58 in 086:25 Minuten
20:10 48392 T. Greß
21:53 48402 C. Mus
21:58 48400 M. Menne
22:24 48407 O. Sondermann

Platz 240 096:15 Minuten
22:40 48409 F. Teusch
22:54 48411 A. Ulrich
24:54 48385 W. Bullert
25:47 48406 T. Schneider

Platz 850 108:25 Minuten
26:30 48394 F. Jung
27:00 48397 P. Klein
27:00 48389 O. Feldmann
27:55 48399 G. Melcher

Platz 1206 113:04 Minuten
28:00 48393 A. Hundt
28:11 48405 R. Schmidt
28:25 48401 J. Mühlhaus
28:28 48386 L. Cölsche

Platz 3761 136:31 Minuten
32:52 48403 C. Neu
34:08 48404 E. Rawe
34:08 48396 D. Käseberg
35:23 48408 R. Kowolf

Platz 853 129:54 Minuten in der MIX – Wertung
29:15 48391 W. Franke
29:15 48388 M. Dönekli
35:23 14111 D. Maiworm
36:01 14110 B. Finger

ohne Teamzuordnung, da kein Team gebildet werden kann
37:10 48410 M. Tuna
38:20 48395 M. Kampf
38:20 48398 G. Meiburg

 

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Frankfurt 2002

Ein knallhartes gemeinsames Training vor dem großen Event schien unausweichlich, den die allgemeine Fitnes liess zu wünschen. Der eigens hierfür eingerichtete Lauftreff am Montag, wird auch weiterhin um 18.30 Uhr stattfinden. Kollegen, aber auch Sportsfreunde anderer Firmen sind herzlich willkommen.

Der grosse Tag ist gekommen………..Frankfurt den 19 Juni 2002

Im zweiten Anlauf war ein deutlich Steigerung der Teilnehmerzahl zu vermelden. Waren es vor einem Jahr noch 19 mutige, so waren es nun mehr deren 30. Da für eine solch grosse Mannschaft der Nachschub an Lebenwichtigen Säften, vor allem dem der Gerstensäften sichergestellt werden musste war die Verpflichtung von 2 Betreuern unumgänglich. Die Betreuer Oliver und Martin hatten so ihre Plage, die herrlich gekühlten Getränke mit eigens mitgebrachten Bollerwagen vom Bus in den Grüneburg Park zu karren. Aber wie lautet die Devise “Hopfen und Malz, Gott Erhalts”.

Die Teilnehmer 2002 : Lutz Cölsche, Jutta Clemens, Peter Klauss, Gerold Schneider, Ralf Halbe, Thomas Gress, Andre Dettmer, Frank Wiese, Gerd Melcher, Mustafa Mentese, Winfried Kurze, Carl Hagemeyer, Guido Arens, Leonid Kunst, Rainer Rademacher, Martin Kampf, Andreas Willeke, Maria Beul, Dennis Stumpf, Markus Thöne, Andreas Hundt, Edgar Rawe, Werner Brüser, Bruno Dransch, Manfred Halbe, Dieter Käseberg, Carsten Mus, Florian Niklas, Guido Siewer, Mehmet Tuna und als Betreuer Oliver Feldmann und Martin Zeppenfeld.

 

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